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Malerin und Graphikerin
Julie Wolfthorn (1864-1944)

 

 

Ausstellungen

 

Julie Wolfthorn.
Der Mythos von Ferch - ein Paradies auf Erden

16.7. - 30.10.2016
Museum der Havelländischen Malerkolonie, Beelitzer Str. 1, 14548 Schwielowsee

www.havellaendische-malerkolonie.de

 

Presse:

Das "Kulturradio rbb" hat einen Beitrag zur Ausstellung in Ferch gebracht, bitte den Link klicken:

http://mediathek.rbb-online.de/radio/Kulturradio-am-Morgen/Julie-Wolfthorn-Ausstellung-in-Havell%C3%A4nd/kulturradio/Audio?documentId=36721464&topRessort=radio&bcastId=9839110

 

und die

"Potsdamer Neueste Nachrichten" berichteten am 25. Juli 2016:

 

Presseartikel aus "Potsdamer Neueste Nachrichten" vom 25.7.2016Presseartikel aus "Potsdamer Neueste Nachrichten" vom 25.7.2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeitenwende -  von der Berliner Secession zur Novembergruppe

19.11.15 - 3.4.2016 im Bröhan-Museum, Berlin

http://www.broehan-museum.de/aktuelles/zeitenwende-von-der-berliner-secession-zur-novembergruppe/

u. a. drei Arbeiten von Julie Wolfthorn

 

 

Frauen in der Secession II

8.11.15 - 29.2.2016 in der Liebermann-Villa am Wannsee, Berlin

www.liebermann-villa.de/ausstellungen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunst ist Emanzipation. Das gilt besonders für die Künstlerinnen, die sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Malerei zuwandten. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Deutschland noch keine Kunstakademie, die Frauen zum Studium zuließ. Trotz dieser Schwierigkeiten gelang es immer mehr Frauen im männlich geprägten Kunstbetrieb Fuß zu fassen. Die Berliner Secession, gegründet 1899, war die erste große Künstlervereinigung, bei der weibliche Mitglieder von Anfang an mit dazugehörten.

 

Mit der Ausstellung "Frauen in der Secession II" setzt die Liebermann-Villa die 2012 begonnene Präsentation von Künstlerinnen der Berliner Secession fort und stellt nun eine zweite Gruppe von Frauen vor, die Berlin als Plattform für eine eigentständige Kunst nutzten: Julie Wolfthorn, Charlotte Berend-Corinth, Maria Slavona und Augusta von Zitzewitz.

 

 Gesichter einer Landschaft
 
ab 7.11.2015  - eine Ausstellung im Rahmen der Kooperation Sechs mal Secession

Es werden Gemälde und Grafiken derjenigen Maler gezeigt, die Mitglieder der Berliner Secession und gleichzeitig durch ihren Wohnsitz, ihre Ausbildung oder durch jahrelangen Malaufenthalt mit dem Havelland verbunden waren. Präsentiert werden Werke von Theo von Brockhusen, Arthur Degner, Philipp Frank, Karl Hagemeister, Franz Heckendorf, Emil Pottner und Julie Wolfthorn.

Ort: Museum der Havelländischen Malerkolonie
Beelitzer Str. 1 / Ecke Dorfstraße
14548 Schwielowsee / OT Ferch
Telefon: 033209 – 21025 (während der Öffnungszeiten)
e-Mail: museum@havellaendische-malerkolonie.de
www.havellaendische-malerkolonie.de

 

 

 

Einfühlung und Abstraktion

Die Moderne der Frauen in Deutschland

31.10.15 - 28.2.16 in der Kunsthalle Bielefeld

http://www.kunsthalle-bielefeld.de/

 

Bild links:

Sog. Stolpersteine für die Künstlerin Julie Wolfthorn und ihre Schwester Luise Wolf in der Kurfürstenstraße 50 in Berlin-Tiergarten.

Foto: Heike Carstensen

Bild rechts:

Ankündigung zur ersten Einzelausstellung nach der Wiederentdeckung der Künstlerin Julie Wolfthorn während der "Fredener Musiktage" in 2009. Zu sehen ist die "Dame mit blauem Hut" von Julie Woflthorn.

Foto: van Menxel  

Bild oben:

Dr. Heike Carstensen sprach anlässlich der Eröffnung der "Julie-Wolfthorn-Straße" am Nordbahnhof in Berlin. 

Foto: privat